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Chlorgasübung Freibad Entringen

icon.crdate29.04.2023

29.04.23 Großübung im Freibad Entringen mit dem Gefahrstoffzug aus Tübingen und der Drohnenstaffel aus Rottenburg

Zu einem Chlorgasaustritt und drei Verletzten ist es bei Arbeiten im Freibad Entringen am vergangenen Samstag gekommen. Keine Sorge, hier handelt es sich nur um ein Übungsszenario der Feuerwehr Ammerbuch.

Gegen 15:12 kam die Alarmierung von der Integrierten Leitstelle Tübingen zu einem Chlorgasunfall im Freibad, die alarmierten Kräfte aus Entringen, Pfäffingen und Poltringen machten sich mit dem gemeinsam alarmierten DRK HVO Ammerbuch und dem DRK aus Ergenzingen ins Freibad.

Beim eintreffen der ersten Fahrzeuge machte sich die vermeintliche Bademeisterin bemerkbar und berichtet den Einsatzkräften unter Atemnot das ihre zwei Kollegen noch im Gebäude seien. Der Einsatzleiter betreut die verletzte Person und geleitet sie direkt aus dem Gefahrenbereich. Es wird ein Austritt von Chlorgas erkannt, ein Gefahrenbereich abgesperrt und der Gefahrstoffzug aus Tübingen nachalarmiert. Das erste Löschfahrzeug kann den Arbeiter aus dem Chlorgasraum durch schnelles eingreifen unter Atemschutz retten und aus dem Gefahrenbereich bringen.

Vor dem Haupteingang des Freibads sind zwischenzeitlich die Kameraden aus Poltringen eingetroffen und richten den Sofort-Dekon Bereich ein. Hier kann die Verletzte Person dekontaminiert und dem DRK übergeben werden. Im gleichen Moment trifft der Gefahrstoffzug aus Tübingen ein. Mehrere Sonderfahrzeuge der Feuerwehr Tübingen sowie ein spezielles Messfahrzeug treffen zur Unterstützung und Beseitigung des Gefahrstoffs ein.

Die Feuerwehr Rottenburg mit ihrer Drohnenstaffel ist nach kurzer Zeit mit vor Ort und liefert wichtige und sehr genaue Lagebilder vom Gefahrenbereich. Mit Hilfe dieser Drohne kann die Lage deutlich genauer und auch schneller eingesehen werden, auch im Gefahrenbereich.

Die Gefahrstoffeinheit ist zwischenzeitlich mit der Rettung der zweiten Person aus dem Technikraum beschäftigt, diese ist beim umfüllen einer ätzenden Reinigungsmittels gestolpert und hat sich Verletzungen am Arm und am Bein zugezogen. Nachdem die Person in Sicherheit ist kümmert sich die Sondereinheit noch um den Gefahrstoff im Technikraum. Ein umfüllen des gefährlichen Stoffs in Kanister zur sicheren Verwahrung ist das Ziel.

Nachdem die Personen gerettet und dekotaminiert wurden konnten sie dem DRK zur weiteren Behandlung übergeben werden. Nach gut zwei Stunden waren alle Personen gerettet, der Gefahrstoff umgefüllt und alle Einsatzkräfte dekontaminiert. Der ABC-Erkunder, ein Sonderfahrzeug aus Tübingen gab nun auch grünes Licht und bestätigt das die Chlorgaswolke soweit sicher ist und der Gefahrenbereich aufgelöst werden kann.